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KuK and Friends » Blog von Df3nZ187 » Archiv Juli 2007 » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]

Daumen hoch! Bilder die die Welt bedeuten
Kategorie: Medien

Bilder sind Fenster in andere Welten.
Das Bild, egal ob Fotografie oder Gemälde/Zeichnung, erlaubt es uns Dinge zu sehen, die normalerweise außerhalb unserer Wahrnehmung, außerhalb des Raumes liegen, in dem wir uns täglich bewegen.
Der Präsident der vereinigten Staaten, die Pyramiden, Koalabären oder der neuste Ferrari. Wir wissen wie sie aussehen, ohne sie jemals in echt gesehen zu haben, dank Bildern.
Bilder, egal ob bewegt oder stillstehend, bringen einem die weite Welt in die heimische Wohnstube.

Einen besonderen Wert haben Bilder dabei vor allem dann, wenn sie die wichtigen Dinge der Welt abbilden, historische Begebenheiten dokumentieren und bedeutende Momente für die Ewigkeit festhalten.
Nicht selten sind es sogar die Bilder, die Momente überhaupt erst bedeutend machen, indem sie sie überhaupt erst einmal ins Bewusstsein der Menschen bringen.

Die niederländische „World Press Photo“ Stiftung zeichnet jedes Jahr genau solche Bilder aus, die „... nicht nur die fotojournalistische Verkörperung des Jahres darstellt, sondern auch ein Thema, eine Situation oder ein Ereignis von hoher journalistischer Bedeutung darstellt und dies in einer Weise, die ein außergewöhnliches Maß an visuellem Wahrnehmungsvermögen und Kreativität beweist“ (Quelle: Wikipedia)

Bilder die nicht nur Geschichte dokumentiert, sondern zum Teil Geschichte auch erst selbst geschrieben haben.
So manches Bild im bisherigen Siegerkatalog (hier klicken) ist sogar zu einer regelrechten Ikone seiner Zeit geworden, zu einem Sinnbild, das längst über das eigentlich abgebildete Geschehen hinaus als Symbol fungiert.

So wurden sowohl das Foto der Hinrichtung eines Vietcong auf offener Straße





als auch das eines kleinen Mädchens nach einem Napalmangriff





nicht nur zu zeitlosen Zeugnissen der Schrecken des Vietnamkrieges, sondern auch zu Dokumenten des Werteverfalls im Krieg und auch der USA, in ihrer ersten großen Niederlage.

Vielleicht noch größeren Weltruhm hat aber das Foto eines unbekannten Mannes, der sich am 4. Juni 1989 vor dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking 30 Minuten lang einer Kolonne anrückender Panzer in den Weg stellte.





Diese Bild ist wohl so ziemlich überall auf der Welt präsent, wo es um Revolution geht, wo sich einfache Leute der Staats/Militärmacht gegenüber gestellt sehen.

Blättert man so durch die bedeutendsten Pressefotos seit 1955 fällt überhaupt eines ganz gravierend auf. Jedes Foto, das ja irgendwo auch immer repräsentativ für ein Jahr steht, zeigt ein negatives Ereignis.
Liest man sich dazu durch die Beschreibung, geben sich Begriffe wie Krieg, Katastrophe, Hunger und Trauer die Klinke in die Hand.
Immer wieder Dokumentieren die Fotos Tod, Schmerz, Wut und Leid.
Selbst die Sportfotos ordnen sich dieser scheinbaren Leitlinie unter und zeigen Unfälle oder einen geknickt wirkenden Torwart vor einer Stacheldrahtmauer im strömenden Regen.





Kein Foto findet sich von einem außerordentlichen Triumph, einem großen Erfolg oder einer Stunde besonderen Glückes.

Würde man die „World Press Photo“ Sammlung als Bewertungsmaßstab für die jüngere Geschichte der Menschen hernehmen, sie würde ein ziemlich düsteres Bild von uns zeichnen.

Aber es ist wohl auch gerade das, was uns an uns selbst am meisten zu faszinieren und zu beeindrucken weiß.


Aber auch wenn so manches Bild ziemlich hart ist und so manche abgelichtete Szene einen wahrlich aufs Gemüt schlagen kann, finde ich den Rundgang durch die virtuelle Galerie der World Press Gewinner extrem beeindruckend.

Zeit muss man sich allerdings mitnehmen, denn so manches Bild will auch mal etwas länger betrachtet werden, um seine ganze Wirkung zu entfalten.
Oftmals wird einem bei einem lediglich flüchtigem drüberschauen kaum klar, was für eine Ungeheuerlichkeit hinter dem Bild liegt.
Eine durch und durch deprimierende Reise, die meiner Meinung nach aber auf jeden Fall lohnt.

www.worldpressphoto.org


Eintrag vom 26.07.2007 11:49 Uhr - 0 Kommentare Blog melden Blog bearbeiten
 
Daumen runter! Haaaaaatschiiii
Kategorie: Leben

Ich hasse Sommergrippen. *schnief*
Nicht nur das einem dank des trockenem Hustens der Rachen schmerzt und alles irgendwie seltsam schmeckt, nein, noch viel schöner ist der Ausbruch vollkommener Rüsselseuche.
Und zwar nicht diese erträglich, wo einfach nur die Nase chronisch verstopft ist. Noch besser ist doch das genau Gegenteil, die Marke junger Gebirgsbach.
Der wahre Spaß am Kranksein kommt doch erst dann, wenn der Schnodder unaufhörlich klar und liquid wie frisches Quellwasser aus den Höhlen, über die Hügel ins Tal plätschert.
Das Beste daran ist dabei das die Quelle nie versiegt.
Egal wie oft man ihr mit fühlbar soften, 4-lagigen Wohlfühlbaumrestprodukten zu leibe rückt, spätestens 2-3 Minuten später fließt der Nasenektar wieder so hemmungslos wie zuvor.

Na gut, etwas wirkungsvoller sind da die Zewa-Korken Marke Vollversiegelung, die sich mit einem Taschentuch und etwas Arbeitsaufwand schnell selber bauen lassen.
Dazu reiße man das Taschentuch nur in 3 Streifen, rolle diese, knicke sie einmal und ramme sie sich in die Nasenlöcher.
Doch fühlen sich die Pfropfen leider nicht wesentlich angenehmer an als die laufende Nase selber.




(ökonomischer Taschentucheinsatz zum Klimaschutz)


Der Vorteil liegt aber auf jeden Fall in ihrer Ökonomie.
So halten so ein paar Pfropfen im Durchschnitt locker 5 Minuten, bis sie so durchweicht sind das man sie auswechseln muss.
Wartet man hingegen so lange bis der Rotz aus der Nase zu laufen beginnt und putz sie sich dann, so hat man Pausenzeiten von lediglich ca. 2 Minuten zwischen den Putzvorgängen.
Wenn man jetzt noch bedenkt das man aus einem Taschentuch 3 Pfropfen bekommt, als mit 2 Taschentüchern 3 Nasenverschlüsse hinbekommt die wiederum je 5 Minuten halten, so kommt man auf einen Faktor von 2 Taschentüchern je 15 Minuten.
Wo hingegen das normale Taschentuch für kaum mehr als 2 mal ordentlich ausschnauben reicht, man also hier mit 2 Taschentüchern ala 2 Schnaubvorgängen ja 2 Minuten nur auf einen Faktor von 2 Taschentücher je 8 Minuten kommt.

Man verbraucht mit der Ausschnaubmethode also fast doppelt so viele Taschentücher!

Das muss man sich erstmal durch den Kopf gehen lassen.
Besonders wo wir eh zuwenig Bäume und deswegen schlechtes Klima haben!


Aber halt...


Über was wollte ich jetzt eigentlich überhaupt Bloggen?


*grübel*


*denk*


*überleg*


*kopfzerbrech*


Ach ja!

Urlaub!

Ich hab ja die Woche Urlaub!

Ist Urlaub nicht einfach toll!!!

*hatschi*

*hust hust*


Eintrag vom 11.07.2007 14:18 Uhr - 1 Kommentar Blog melden Blog bearbeiten
 
Augenzwinkern Scherben bringen Glück...
Kategorie: Fun
Und da sag noch mal einer es gäbe keinen wirklich wirksamen Datenschutz:






Eintrag vom 05.07.2007 21:50 Uhr - 2 Kommentare Blog melden Blog bearbeiten
 
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